Felder der Unschuld

Durch goldene Felder tanzen wir
Verfolgt vom kindlichen Glück
Begleitet von den Brüdern Zephirs
Pflücken wir die Blumen, Stück für Stück

Dies sind die Tage
Die wir nie vergessen werden
Ich weiß, ich werde nichts beklagen
Auf scheinbar fremden Erden

Im Kokon steht die Zeit still
Ruhig und leise weht der Wind
Ihr wisst, dass ich nirgends anders hin will
Doch tut so, als wär ich bloß ein dummes Kind

An der Hand werde ich hinfortgezerrt
Meine Wange, liebkost von einer bitteren Träne
Hinter Schloss und Riegel eingesperrt
Verwerfe ich erwachsen all meine Pläne

~ Vincent Theodor Thomas

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