Der Schweinehund

Ein Dämon wohnt in meiner Brust
Und tobt in mir nach Herzenslust
Schweinehund, so schimpft er sich
Er lässt nicht los, ist unerbitterlich

Grässlicher Schurke der Nacht
Wieso hast du über mich so große Macht?
Verschwinde von meinem Körper, von meinem Geist
Du Unhold merkst doch, wie es mich zerreißt

Du bist zu stark, ich bin zu schwach
Wenn ich jetzt nichts tue, lieg ich flach
Weiß er von meinen Absichten?
Ihn für immer und ewig zu vernichten?

Die Angst folgt jedem schwachen Moment
Sein Auftreten ist mehr als ambivalent
Ich laufe und ich renne
Bis ich jemand anders bin, eine Person die ich nicht kenne

~ Vincent Theodor Thomas

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