Schlagwort-Archive: Schreiben

Der Gnom, der den Winter stahl – Teil 1

Heute starten wir mit dem ersten Teil meiner Kurzgeschichten-Reihe „Der Gnom, der den Winter stahl“. Für alle, die sich lange gewundert haben, was denn dieses Jahr mit der für gewöhnlich schneereichen und kalten Jahreszeit los ist, hier habt ihr die Erklärung.

Ach ja, fast hätt ich’s vergessen: Gnom ist politisch inkorrekt, Dwygel wäre die richtige Bezeichnung für dieses kleinwüchsige Volk. Der Gnom, der den Winter stahl – Teil 1 weiterlesen

Der erste Roman

Die letzten zweieinhalb bis drei Jahre habe ich ein Abenteuer erlebt. Ich bin mit dem selbsternannten Helden Ulrich, seinem vierbeinigen Gefährten Max, dem Alchemisten Caspar, dem Prinzen Fansteins und vielen weiteren durch die Lande Hyderias gezogen, habe sie auf ihren Wegen begleitet und geführt. Auch wenn eine viel größere und grässlichere Macht zugegen war, war ich derjenige, der auch diese Macht geschaffen hat. Unverantwortlich, ich weiß, aber es hat Spaß gemacht. Der erste Roman weiterlesen

Der Spiegel von Echenon – Veröffentlichung

Jetzt ist’s offiziell: Mein Roman wurde veröffentlicht und ist auf Amazon erhältlich. (Hier geht’s direkt zu Amazon)

Ein tolles Gefühl, muss ich zugeben. Wie einige vielleicht aus meinem letzten Post erfahren haben, habe ich es bereits aus Versehen am Freitag zum Kauf freigegeben, doch das eBook ließ noch auf sich warten … und die Formatierung für Kindle hat mich einige Nerven und vor allem einen gesamten freien Tag gekostet. Dennoch, das war’s allemal wert! 🙂

So, jetzt aber genug mit all der Werberei.

All die Erfahrungen, die ich während des Schreibens und vor allem danach gemacht habe, werde ich euch bald auf einem Tablett servieren. Ich habe vieles dazugelernt und erfahren, wovon ich vorher keine Ahnung gehabt habe und kann nur soviel sagen: es war eine grandiose Erfahrung und ich bin jedem von euch für die tolle Unterstützung dankbar!

Euer VTT

Auszug aus Kapitel 1

Kapitel 1

Die Geschichte der Morgenröte

1

Kaum hatten sie den Gipfel des Silberberges erklommen, hörten sie es bereits schnauben und stauben. Sodann schlugen zwei schwere Schwingen in den Eiswinden und der Drache Irkarchil zeigte sein silbernes Antlitz. So schön er vielleicht anzusehen war mit seinem silbrigen Glanz, so blutrünstig war er auch. Doch die beiden Helden ließen sich nicht von ihrer Aufgabe abbringen. Entschlossen packte Ulrich seine Klinge und zog sie aus der Scheide …“, der alte Mann klopfte dabei auf die Scheide an seinem Körper, in der das alte Schwert steckte. „und rief dessen Namen mit lauter Kehle: ‚Langharon, leih mir deine Kraft um dieses Untier zu spalten‘ …“, seine Stimme wurde lauter und lauter während die Kinder zurückhuschten, „ ‚und es in die Ewigkeit zu verdammen, in die es gehört!’“ Auszug aus Kapitel 1 weiterlesen

Vom Schreibmarathon und dem infernalen Schriftführer

Letztens hatte ich eine Idee. Weder gut, noch schlecht; eher eine neutrale. Jeder, der versucht, ein eigenes Werk von mehreren hundert Seiten zu schreiben, kennt es wahrscheinlich: Ich schreibe einfach jeden Tag konsequent 5 Seiten, dann hab ich eh innerhalb 20 Tage 100 Seiten geschafft. Vom Schreibmarathon und dem infernalen Schriftführer weiterlesen

Schmidts Katze und das Lego Haus

Tipp. Tipp. Tipp. Ratter. Ratter. Ratter. Unaufhaltsam klopft der Pseudoautor die Tasten nieder, als spiele er Schlag den Maulwurf. Die Ideen fließen nur so vom Hirn in seine Finger und Augenblicke später zeigt der Bildschirm literarischen Hochgenuss. Nichts da. Allein für diese paar Zeilen habe ich länger gebraucht, als mir lieb war, was nicht nur an meinem ausgedehnten Powernap von vorhin liegt (Smalltalk mit jemanden nebenbei zu führen, ist auch nicht gerade hilfreich).
Natürlich: Manchmal läuft’s wie Schmidts Katze. Manchmal als wäre man der Katze versehentlich auf den Schwanz getreten. Dann gibt’s aber wieder Tage, wo gar nichts geht. Man fragt sich bloß, wo die Katze sei. Ohne sie läuft’s einfach nicht. Schmidts Katze und das Lego Haus weiterlesen

Von einem alten Mann, einem Hund und einem Abenteuer

Konnte ich Ihr Interesse wecken? Haben Sie sich gedacht: „Da bin ich aber gespannt?“
Wenn ja, freut mich das selbstverständlich sehr. Dann will ich Sie heute auch nicht enttäuschen und Ihnen in groben Stücken die Handlung meiner Erzählung etwas näher bringen. Von einem alten Mann, einem Hund und einem Abenteuer weiterlesen

Logbuch, erster Eintrag

Bin ich hier richtig?

Wie unschwer zu erkennen ist, habe ich mich dazu entschlossen, einen Blog zu erstellen. Auf diese scheinbar gute Idee bin ich gekommen, da ich letztes Jahr begonnen habe, ein Buch zu schreiben. Nun mag man denken: Gut, letztes Jahr ist auch noch nicht lange her, ein paar Seiten kann man nicht gleich ein Buch nennen. So weit, so richtig. Es ist nicht das erste, das aus meiner Feder stammt. Nicht das erste, das ich durch intensives in-die-Tastatur-Hämmerns hirnzermarternd begonnen habe, sondern das erste, das ich auch vorhabe zu beenden. Alle anderen wurden stets nach einigen Seiten verworfen und für ‚Blödsinn‘ befunden; als Datenmüll auf der Festplatte gebunkert. Doch dieses Mal ist es anders (so hoffe ich zumindest). Immerhin ist es eine beliebte Angewohnheit meinerseits, Dinge anzufangen, jedoch bald wieder sein zu lassen. Keine gute, zugegeben. Aber dieses Mal ist es anders. Logbuch, erster Eintrag weiterlesen